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ÞÏíã 02-24-2008, 05:01 PM   ÑÞã ÇáãÔÇÑßÉ : 1
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ÇÝÊÑÇÖí Eine an die Eliten des Denkens und der Meinung im Westen gerichtete Botschaft

Aufruf zur Nachprüfung

Eine an die Eliten des Denkens und der Meinung im Westen gerichtete Botschaft

Aus der in Kuwait stattgefundenen Konferenz "Ehrung der islamischen Untastbarkeiten"

Einleitung
Im Namen Allahs, des Einzigen, au&szlig;er Ihm es weder einen Gott noch einen Angebeteten gibt. Er ist der Herr der Propheten Abraham, Moses, Jesus und des Letzten der Propheten Muhammad (Allah segne sie und schenke Ihnen Heil).

Diese Abhandlung ist von einigen muslimischen Gelehrten und Ausgebildeten aufgeschriebnen worden, die sich versammelt haben, um die Entwicklung der Beziehung der Muslime zum Westen und den idealsten und vernünftigsten Weg dazu zu untersuchen, der beim Umgang mit dem Ph&auml;nomen der &Uuml;bertretung auf die Dinge, die für den Islam und die Muslime sowohl unverletzlich wie auch heilig bleiben müssen, angewandet werden. Im Westen hat sich diese Aggression von unabh&auml;ngigen Personen sowie von offiziellen, religi&ouml;sen und medialen Institutionen zunehmend zugespitzt.

Wir, die Unterschreiber, wenden sich den westlichen Denkern, Ausgebildeten, den Personen, die führende Stellung im religi&ouml;sen und v&ouml;lkischen Leben im Westen haben, und Beschlussbefassenden die vorliegende Botschaft zu. Wir sagen ihnen folgendes:

Wenn der Angriff auf die Leitfiguren und unantastbaren Dinge einer Nation sich vermehrt und wiederholt wird, müssten sich folglich Gegenreaktionen darauf entwickeln.

Viele Fragen nach den Gründen dieses &Uuml;berfalls und der zu dessen Fortsetzung beitragenden Umst&auml;nden werden sich gestellt. Zum Wohl der gesamten Menschheit ist deswegen die angemessene Wahl, dass die Ungerechtigkeit und die Feindschaft zu Ende kommen müssen.

Auf der Erde gibt es keine Nation wie die islamische Nation, die unter Besatzung, &Uuml;berw&auml;ltigung sowie die Ungerechtigkeit der westlichen M&auml;chte leidet. Auch gibt es heute keine andere Nation wie die islamische, deren Untastbarkeiten und Religion gespottet und missachtet bzw. missbilligt werden. Solche Erscheinung gilt als Herausforderung und unakzeptablen &Uuml;berfall auf eine Nation, die himmlische Religion, uralte Geschichte und verwurzelte Kultur hat, vor allem wenn man genau zur Erkenntnis kommt, dass die Anh&auml;nger dieser Nation zur Zeit über das Viertel der Bev&ouml;lkerung der Welt betragen.



Aus diesen Gründen wollen wir die Aufmerksamkeit auf unsere Einstellung zu dieser Erscheinung richten, damit der Fehler korrigiert und der den rechten Weg eingeschlagen werden kann.

Unsere gegenw&auml;rtigen Beziehungen zueinander
Wir wissen, dass die westliche allgemeine Position seit der ersten Auseinandersetzung mit dem Islam aus vielen Gründen nicht positiv war. Darunter zu z&auml;hlen ist, dass die Europ&auml;er den Islam nicht aus seinen direkten Quellen kannten. Fest verflochten mit ihrer Position waren die Furcht- und Schreckgefühle. Die früher zerstreuten Europ&auml;er bildeten dessentwegen ein christliches Bündnis gegen den Islam. Seitdem wurde der Islam als au&szlig;enstehender Feind, gegen den Europa sich vereinigen k&ouml;nnen h&auml;tte, nachdem die Europ&auml;er zerstreut waren und gegeneinander k&auml;mpften. Wir sind davon sicher, dass die Verallgemeinerung bei der Beurteilung zum Irrtum führt und dass Europa und Amerika in den letzten Jahrhunderten versuchten, einige fehlerhafte Eigenschaften ihrer Kultur im Rahmen der Auseinandersetzung mit den anderen zu unterlassen, jedoch schafften die Ereignisse in den letzten Jahren diese Versuche ab. Aus diesem Grund stellten wir fest, dass wir mit dem Westen nicht nur die feindlichen M&auml;chte, sondern aber auch "die ganze westliche Gesellschaft" meinen. So richtet sich unsere Botschaft an die Gerechten, denn unseres Erachtens sind selbstverst&auml;ndlich nicht alle im Westen gleich.







Einige Bilder der &Uuml;bertretung

Wir machen den Denker im Westen auf die Gefahr dieser immer wieder gr&ouml;&szlig;eren und unterschiedlichen &Uuml;bertretungen gegen die Muslime aufmerksam. Denn es ist unvorstellbar und inakzeptabel, dass nur in drei Jahren mehrere Angriffkampagnen gegen unsere Heiligtümer geführt werden. Diese Angriffe begannen mit der Missachtung des Heiligen Koran durch Verfassung, Ver&ouml;ffentlichung und Verteilung von einem alternativen Buch, in dem über unsere islamische Religion, Scharia, Moral und Geschichte verspottet wird. Danach folgte ein weiterer gezielter Angriff gegen die Pers&ouml;nlichkeit des auserw&auml;hlten Propheten – Allah segne ihn und schenke ihm Heil, wobei ihm die abscheulichsten Eigenschaften eigen gemacht werden und er mit meist satirischen karikaturistischen Zeichnungen gezeichnet wird. Diese Karikaturen ver&ouml;ffentlichten zuerst die d&auml;nischen Zeitungen. Danach haben an dieser Spott- bzw. Schmutzkampagne Zeitungen anderer europ&auml;ischen L&auml;nder sowohl durch Ver&ouml;ffentlichung als auch durch Unterstützung teilgenommen. Die Situation hat sich eskaliert, als der Papst den Islam und den Koran sowie den Propheten Muhammad - Allah segne ihn und schenke ihm Heil - in einer &ouml;ffentlichen Rede mit Eigenschaften beschrieben, über die wenigstens gesagt werden kann, dass sie unberechtigt ist.

Die islamische Nation verfolgte auch die wiederholten Herausforderungsversuche, die in der Misshandlung des Koran durch die amerikanischen Soldaten in (Abu Gharib) im Irak und in (Gouantanamo) in Kuba bestehen. Dabei f&auml;llt die Misshandlung des Menschen in der selben Zeit der Misshandlung des Koran. Mit mehr Erstaunen und Verwunderung beobachten die Muslime die Angriffskampagne gegen die pers&ouml;nlichen Freiheiten der Muslime, sowohl die der Bürger als auch die der Eingebürgerten, in den gro&szlig;en westlichen Hauptst&auml;dten. Wir k&ouml;nnen auch nicht vergessen, dass die Moscheen im besetzten Afghanistan und Irak unter dem Vorwand, Bewaffneten drinnen zu suchen, bombardiert oder erstürmt werden, wobei alle Leute in diesen Moscheen umgebracht sind.

Eine Vision voller Hasses bzw. Grolls l&auml;sst sich durch Ausdrücke zahlreicher Führer und Politiker wiederholt h&ouml;ren und l&auml;sst sich auch durch Schriften einiger Denker sowie durch die Produktionen der Massenmedien an Filmen, Serien und Geschichten zeigen, in denen es üblich geworden ist, den Muslimen Minderwertigkeit, Gewaltsamkeit und Terror eigen zu machen.



Das Stillschweigen der meisten Denker in Ihren L&auml;ndern bei der Verurteilung dieser wiederholten Angriffe gegen die Muslime bringt uns in Verlegenheit bei der Bestimmung eurer Position. Ist es eine Position für die Freiheiten, Menschenrechte und N&auml;chstenrespekt oder eine Position der Unterdrückung der Freiheiten der Muslime und der Beschlagnahme ihrer Mentalit&auml;ten? Wir fragen uns, ob Ihr für die Missachtung und Bel&auml;stigung der Propheten im Namen der Meinungsfreiheit oder für die Freiheit und zugleich gegen diese Erscheinung der Beschlagnahme?



Der Angriff gegen den Propheten Muhammad (Gott segne ihn und schenke ihm Heil).
Obwohl die Anh&auml;nger einiger Kulturen im Kampf gegen die Muslime waren, zeigten diese keine mehr Erbe an Hass als das, was die europ&auml;ischen L&auml;nder und Kirchen es tun. Die christliche Feindseligkeit gegen den Islam und den Propheten des Islam au&szlig;erhalb Westeuropa wurde nicht nur in geschichtliche Feindseligkeit verwandelt, die in Zeremonien zum Ausdruck kommen und in den religi&ouml;sen Veranstaltungen, auf die W&auml;nde der Kirchen und Kl&ouml;ster sichergestellt werden kann, wie es der Fall in Westeuropa war. Das ist eine Erscheinung, bei der man halten und für ihre Verhinderung werken soll.

Wir fragen auch: Warum versuchen einige im Westen, alle geschichtlichen und gegenw&auml;rtigen Vorbilder abzubauen? Gewiss hat keine Zukunft derjenige, der ohne Vorbild lebt. Und eine Nation ohne Geschichte ist wie ein Haus ohne Basis bzw. S&auml;ulen. Ist also auf dieser Grundlage die Verunglimpfung gegenüber unserem Propheten aufgestellt? Wir sind davon sicher, dass die materielle Str&ouml;mung im Westen es will, dass die Menschen im Allgemeinen und die Muslime im Besonderen von den leuchtenden Vorbildern loswerden. Der Angriff gegen die besten Menschen, gegen die Propheten oder gegen ihre Anh&auml;nger, ist nichts anderes als ein Glied einer Kette der Zerst&ouml;rung der geschichtlichen Vorbilder. Dies entgegen erscheint das Bestreben der islamischen Gemeinschaft an die absolute Verteidigung des Propheten Muhammad und aller anderen Propheten, denn dies ist ein entscheidender Punkt, dessen &Uuml;berschreitung wir nicht erlauben, wie sehr auch immer die von der so genannten Meinungs- bzw. Denkfreiheit abh&auml;ngigen Gründen sein k&ouml;nnte.



Die islamische Welt soll nicht gezwungen werden, die Produkte der westlichen Meinungsfreiheit zu akzeptieren, genau gleich wie der Westen, der die Ergebnisse einiger menschlichen Freiheiten im Osten nicht ertragen muss. Wir rufen die westlichen Denker zu einer ernsten Haltung zur Behandlung dieser Erscheinung. Wir erwarten vom westlichen Denker sein Bestreben an die Bewahrung der Gewinne der westlichen Kultur, nicht an das Recht des Westens - wie einige behaupten – auf Schimpf oder Bel&auml;stigung der anderen, besonders der Propheten.



Der Angriff gegen die Al-Aqsa Moschee (die Moschee aller Propheten)
Zu den Verletzungen der Heiligtümer der islamischen Gemeinschaft z&auml;hlen die Besatzung der Al-Aqsa Moschee und die wiederholten Angriffe gegen sie, die mit Unterstützung und Stillschweigen der meisten westlichen Regierungen sowie Zustimmung einiger westlichen religi&ouml;sen Gruppen erfolgen. Es ist auff&auml;llig geworden, dass das amerikanische Veto in der UNO nur zur Verteidigung der zionistischen wiederholten Angriffe im besetzten Pal&auml;stina und zur Beschützung der jüdischen Vorherrschaft über die Al-Aqsa Moschee, auf die wir niemals verzichten werden. Wir fragen noch mal die Denker und Führer im Westen: Wo stecken ihre Haltungen gegenüber der ungerechten Misshandlung der islamischen Heiligtümer in Pal&auml;stina und Unterdrückung der Pal&auml;stinenser, die von ihren einfachsten Rechten abgehalten werden.

Wir sehen den drastischen Widerspruch in dem westlichen Aufruf an den Muslimen, das westliche Modell der Demokratie zu adoptieren, w&auml;hrend die westlichen Regierungen selbst gegen die Ergebnisse der pal&auml;stinensischen Regierungswahl k&auml;mpfen. Sicher ist das Schweigen der westlichen Intellektuellen und Denker bezüglich der &Uuml;bertretungen gegen die Pal&auml;stinenser und die pal&auml;stinensischen Heiligtümer eine Schande für die Aufrufenden zur Freiheit und Demokratie in der ganzen Welt. Aus diesem Grund rufen wir Euch dazu auf, sich den vielen gerechten Denkern in der Welt anzuschlie&szlig;en, die die Rechte der Nationen und V&ouml;lker beim Wiedererwerb ihrer beraubten Heiligtümer und L&auml;nder, beim Wiedererlangung ihres Rechts auf die Wahl ihrer politischen und sozialen Vertreter und auf menschliche Würde sowie auf den Widerstand gegen die Diskriminierung und Besatzung und auf die Bek&auml;mpfung der Unterdrückung und Demütigung mit allen rechtm&auml;&szlig;igen Mitteln verteidigen.




Der Spott über das Kopftuch Die pers&ouml;nliche

reiheit ist in den westlichen Demokratien garantiert, wie es der Westen in seinen intellektuellen und sozialen Literaturen zeigt. Deswegen ist es ein – demokratisches - Recht der Frau auf die Freiheit bei der Auswahl ihrer Bekleidung, die nicht gegen die moralischen Regeln und allgemeinen Werte in der Gesellschaft verst&ouml;&szlig;t. Die islamische Welt ist jedoch mit der Verst&auml;rkung der Angriffs- und Spottkampagne gegen das Kopftuch in den westlichen L&auml;ndern überfallen worden, was den Grundlagen der Demokratie, die in der islamischen Welt propagiert werden, widerspricht. Au&szlig;erdem bewegten sich die internationalen Frauenorganisationen nicht zur Verteidigung der muslimischen Frau. Ist also die Freiheit des Nacktseins bzw. der Freik&ouml;rperkultur akzeptiert und verteidigt, w&auml;hrend die Freiheit bei der respektvollen Bekleidung gek&auml;mpft und verd&auml;chtigt wird?!

Sicher garantieren die Menschenrechte im Westen das Recht auf die Bewahrung und Verteidigung der Mentalit&auml;t gegen fremde Angriffe. Wie akzeptiert der Westen denn den Angriff gegen seine muslimischen Mitglieder bei der Auswahl ihrer angemessenen Kleider und wo steht der Westen von seinem kulturellen, religi&ouml;sen und sozialen Erbe? Die westlichen disziplinierten Frauen zogen und ziehen immer noch die anst&auml;ndigen Kleider an, die der islamischen Bekleidung sehr nah sind, wie es der Fall mit den Nonnen und Frauen auf dem Lande ist. Bedeutet es, wenn der Westen auf diese Geschichte verzichtet, dass alle anderen L&auml;nder ihn nachahmen? Wir lehnen es ab, dass die Tugend in der heutigen Welt bedr&auml;ngt wird. Wir meinen auch, dass diese Bedr&auml;ngung kein Preis für die Zivilisierung und Entwicklung sein k&ouml;nnte. Liegt also das Problem darin, dass die (islamische Frauen)Bekleidung zum Symbol für die im Westen gek&auml;mpfte Tugend wurde? Gewiss werden Gesetzte, die das Recht der Frau auf die islamische Bekleidung beschr&auml;nkt - wie es heute der Fall ist –, in einigen europ&auml;ischen L&auml;ndern mit dem Ziel der Unterdrückung der Meinungs- und Kleidungsfreiheit der muslimischen Frau im Westen erlassen. Liegt der Grund dafür also in der (westlichen) Feindseligkeit gegenüber dem Islam, die einigen durch die nacheinander folgenden Ereignisse deutlich ist? Ist es die Bek&auml;mpfung der Tugend durch F&ouml;rderer der liberalen Str&ouml;mungen oder ist das Ziel die Zufriedenstellung der Befürworter der moralischen und sozialen Ungebundenheit? Es sind Fragen, für die die prominente Führungsschicht des Denkens und der Meinung im Westen Stellung nehmen soll. Sie soll auch Stellung zu den Bezügen dieser Erscheinung auf die westliche Doppelmoral des westlichen geistigen Lebens nehmen.



GedankenkriegIn den letzten Jahren wurden dem Islam

einige Unvollkommenheiten durch eine Elite der Denker und der religi&ouml;sen und politischen Pers&ouml;nlichkeiten im Westen eigen gemacht. Diese ungerechtfertigten Verd&auml;chte schwanken zwischen den Behauptungen, dass der Islam mit dem Schwert verbreitet wurde, dass der Verstand im Islam keine Stelle einnimmt und dass der Islam die Religion der Terror und des Zurückbleibens ist. Das Ziel unserer vorliegenden Botschaft ist nicht eine ausführliche Darstellung zur Widerlegung dieser Behauptungen. Wir weisen nur darauf hin, dass diese Behauptungen der logischen und wissenschaftlichen Methode und Dialektik widersprechen und zugleich in &Uuml;bereinstimmung mit dem so genannten (Gedankenkrieg) stehen, zu dem einige einflussreichende Institutionen in den USA mit dem Ziel der &Auml;nderung des Islams rufen.

Wir geben zu, dass der Islam sowohl durch den Dschihad auf dem Wege Gottes als auch durch den friedlichen Aufruf verbreitet wird. Alle Kulturen gebrauchten auch die Macht zur Verteidigung ihrer Gewinne und Prinzipien. Ein Beweis dafür ist, dass der Bezeichnung "der gerechte Kampf" (Just War) von den westlichen europ&auml;ischen Kirchen und s&auml;kularistischen Str&ouml;mungen für die Verteidigung der westlichen kulturellen Gewinne zugestimmt wurde. Wieso m&ouml;chte man denn dem Islam dieses Recht nicht anerkennen? Ihr lest die Geschichte und wisst, dass keine Armeen Indonesien, Malaisen, Flippinien und andere afrikanische und asiatische L&auml;nder erreichten. Wie sind diese Millionen Menschen denn in den Islam eingetreten? Au&szlig;erdem stellt sich in der heutigen Welt unbedingt die Frage: Warum verbreitete sich der Islam in der ganzen Welt im Allgemeinen und im Westen im Besonderen, obwohl keine Macht dafür gebraucht wird. Ist es nicht die darin liegende Einflusskraft und die Anpassung der Natur mit ihm?!



Was aber die Rolle des Verstandes in der islamischen Kultur im Vergleich mit den anderen Kulturen betrifft, so m&ouml;chten wir zuerst sagen, dass die Historiker miteinander übereinstimmen, dass die westliche Geschichte voll an Erscheinungen der Verstandesunterdrückung respektive Verstandesanbetung ist, d.h. der &Uuml;bergang von einem Extrem in das Andere. Zugleich war die islamische Welt bekannt mit der Mittelm&auml;&szlig;igkeit bei Gebrauch des Verstandes und Richtigstellung für das Wohl der Menschheit. Wir fragen uns also: Warum versuchen einige Führenden der religi&ouml;sen Str&ouml;mung im Westen die Rolle des Verstandes im Islam unter Zweifel zu stellen? Liegt der Grund darin, den Mangel bei ihnen zu verbergen oder um der s&auml;kularistischen Str&ouml;mung bei der Auseinandersetzung mit dem Islam zu schmeicheln?



Wir rufen besonders die Patriarchen zur &Uuml;berprüfung ihres Glaubens mit dem Verstand, vor allem der Glaube an die Gottheit. Erst dann werden sie das &Uuml;berma&szlig; an den unvorstellbaren Widersprüchlichkeiten entdecken. M&ouml;glicherweise waren die Vorherrschaft und die Feindschaft der Patriarchen gegen die Wissenschaft und den Verstand Gründe für den sp&auml;teren Widerstand gegen sie und bildeten ein Motiv für die atheistische materialistische Welle, die ihre L&auml;nder überf&auml;llt.



Was aber im Westen über den Vorwurf der islamischen Gemeinde und ihrer Religion betrifft, was unter der Bezeichnung "Terrorismus" verbreitet wurde, so ist das ungerecht und stützt auf keine realistische Grundlage in der Geschichte der islamischen Gemeinde, die nur mit der Barmherzigkeit und des Mitleids bekannt ist. Wir verlangen von den geistigen Führern im Westen, dass sie sich mit der Selbstbefreiung von dem alten Komplex besch&auml;ftigen, das von den Kriegen geerbt, die sie selbst "Kreuzzüge" nennen und die als terroristische Kriege erster Klasse gelten. Diejenigen, die uns mit dem Terror vorwerfen, haben selbst viele Katastrophen, Kriege und viel Mord gestiftet, wodurch viele Millionen Menschen get&ouml;tet wurden, besonders in den zwei Weltkriegen, mit dessen Ausbruch die Muslime gar nichts zu tun hatten.

Die Denker in der islamischen Welt merken die &Auml;nderung auf einigen westlichen geistigen Gebieten. Dabei wurde der Angriff auf die Muslime zum Angriff gegen den Islam selbst und der Versuch zur Ver&auml;nderung der Muslime wurde zum Versuch zur Ver&auml;nderung des Islam. Wir sagen ihnen: Der Islam braucht keinen gegenw&auml;rtigen verf&auml;lschenden Protestantismus, denn der Islam ist bekannt als Religion der Erneuerung und er verbreitet sich, ohne ver&auml;ndert zu werden. Warum verlangen sie denn die Ver&auml;nderung des Islam? Die Arroganz bei einigen Denkern und Theoretikern im Westen – wie wir sehen und merken – führte sie zum Aufruf zur Durchführung von religi&ouml;sen und geistigen Reformationen in einer Religion, von der sie nur wissen, dass diese Religion nicht mit dem festgestellten christlichen Glauben übereinstimmt, der seinerseits jetzt mit dem westlichen Liberalismus verbunden. Damit bilden die beiden (der christliche Glaube und der Liberalismus) eine gemischte Religion, dessen Anh&auml;nger glauben, dass jeder, der damit in Widerspruch steht, seine Position &auml;ndern muss, um sich mit dieser neuen Religion übereinzustimmen.

Wir sind davon sicher, dass unsere Religion ohne Verf&auml;lschung bleiben wird und dass er die Probleme der westlichen Kultur behandeln und heilen kann. Deswegen versuchen einige im Westen, den Islam und sein reines Bild zu zerst&ouml;ren. Wir glauben, dass die reine Best&auml;ndigkeit des Islam den Mythos vom "Ende der Geschichte" widerlegt.

Wir lehnen den Versuch zur Unterdrückung das Recht unserer islamischen Gemeinschaft auf die Pflege ihrer eigenen geistigen Logik. Wir stellen zur gleichen Zeit fest, dass wir uns daran interessieren, die anderen Kulturen kennen zu lernen und von ihren guten Seiten zu profitieren. Dies beruht sich auf die Versicherung, dass das westliche Denken im Bereich des Glaubens, der Gesetzgebung, der Moral und der Werte nicht international und nicht heilig sein kann. Und der Versuch, es so darzustellen, wird nichts nutzen. Die meisten muslimischen V&ouml;lker begannen zu glauben, dass der Angriff einiger westlicher Leute gegen den Islam im Namen des Gedankenkriegs den Schreck dieser Leute vor der kulturellen Botschaft des Islam widerspiegelt, die natürlich der westlichen Vorherrschaft widersteht.

Was Ihr bezeichnet als "Gedankenkrieg" ist eine von uns nicht akzeptierte Auswahl, aber wir werden nicht vernachl&auml;ssigen, gegen denjenigen zu k&auml;mpfen, der unsere Gefühle bel&auml;stigt. Das Kampfgebiet im Gedankenkrieg ist unserer Nation eigen und wir sind Profis auf diesem Gebiet, nicht unbedingt weil unsere Denker und Theoretiker ausgezeichnet sind, sondern durch unser Verm&ouml;gen an Glauben und unerschüttertem Vertrauen bezüglich unserer Grundlagen und Prinzipien sowie durch unsere feste &Uuml;berzeugung von unserer F&auml;higkeit bei der Darlegung und Korrektur der scharfen Widersprüche in der westlichen Kultur auf der Ebene des Glaubens, des Denkens und der Hauptprinzipien.



Wie interpretieren wir den Angriff auf unsere unantastbaren Dinge bzw. Heiligtümer?

Die offiziellen Reden einiger westlichen Führer und die schriftlichen und mündlichen Erkl&auml;rungen, die als Ausdruck der dominierenden geistigen Str&ouml;mungen in gegenw&auml;rtigem westlichen Leben sind, zeigen uns, dass der Angriff auf die islamische Welt weder individuelles Vorgehen noch eine Reaktion auf eine bestimmte Situation ist, sondern er ist eine Verschw&ouml;rung, die vorher zur Geringsch&auml;tzung der islamischen Welt in unserer Zeit vorbereitet worden ist. Dies l&auml;sst sich dadurch erkl&auml;rt, dass der amerikanische Pr&auml;sident George W. Bush von einem Kreuzzug in seiner Rede über den langen Krieg gegen Terrorismus in Irak, Afghanistan u. a. gesprochen hat. Die von dem italienischen Ex-Regierungschef Silvio Berlusconi angewandeten Ausdrücke, in denen er dem Islam unrecht verd&auml;chtigt, den Islam für eine rückst&auml;ndige Religion gehalten hat und gegen die hervorragenden Errungenschaften des Islam im Verlauf der Geschichte undankbar war, tragen zur Erl&auml;uterung dieser Planung bei. Solche Erkl&auml;rungen sind auch vom deutschen Ex-Bundeskanzler wiederholt worden, der angeführt hat, dass er den Islam nicht die europ&auml;ische Kultur drohen lie&szlig;e.

Deshalb dr&auml;ngt sich dem Geiste eine dringende Frage auf, und zwar, was ist das Hauptziel des Angriffs, der verschiedene Formen hat? W&auml;re der Grund dafür das Recht auf Meinungsfreiheit, die gestattet, dass man die anderen Religionen kritisieren kann, dann w&auml;re es falsch, denn wir sehen, dass die gegenw&auml;rtigen westlichen Schriften keine Angriffe gegen die anderen Glauben wie Hinduismus, Buddhismus, Judentum u. a. richten? Natürlich stimmt nicht diese Behauptung, denn wir sehen, dass der Islam alleine angegriffen wird. Noch dazu stellen wir uns eine andere Frage:

Verursachten die letzten politischen Ereignisse solchen Angriff? Mit dieser Behauptung sind wir auch nicht einverstanden, denn der Angriff auf den Islam diesen letzten Ereignissen vorausgegangen war, in denen eine kleine Gruppe der Muslime des Attentats beschuldigt worden sind.

Viele muslimische Denker und Führer meinen, dass der aktuelle Angriff auf die islamischen Untastbarkeiten und Kulthandlungen Folge dafür ist, dass der westlichen Denker und Führer wahrgenommen haben, dass die islamische Welt wiederbelebt und aus seinem Schlummer rei&szlig;t, damit er seine Aufgabe wieder erledigen kann, die zur Besserung und Glück der Menschheit führt. Der Islam wird heute zu Recht zur Konkurrenz auf den geistigen und kulturellen Gebieten.

Unsere Aufmerksamkeit widmen wir dem Bericht der Organisation der Toleranz in Kanada, der die Zahl der Muslime im Jahre 2003 rund 1,226 Milliarden sch&auml;tzt. Ungef&auml;hr repr&auml;sentieren die Muslime diesem Bericht nach 19% der gesamten Bev&ouml;lkerung der Welt. Er betont auch, dass der Islam als die einzige Religion betrachtet, deren Anh&auml;nger st&auml;ndig zunehmen. Gleichzeitig nehmen die Anh&auml;nger der anderen gro&szlig;en Religionen ab. Zu den von der Organisation erwarteten Dingen geh&ouml;rt auch, dass der Islam zu der ersten Religion in der Welt vor Jahre 2023 werde. Gibt solche letzte Statistik einen triftigen Grund für die Wiederaufnahme des Angstgefühls vor der islamischen Welt bei einigen westlichen Führern und Denkern? Das ist eine an Euch gerichtete Frage.



Wir sind von der Doppelmoral des Westens überzeugt, wenn wir sehen, dass die Führer und Denker des Westens stets die westlichen Werte betonen, zu denen die Unterstützung der pers&ouml;nlichen Freiheit und die Demokratie geh&ouml;ren, und gleichzeitig sieht man, wie der Westen die Freiheit der Muslime unterdrückt und sich über die Lebens&auml;u&szlig;erungen &auml;rgert, worunter die Muslime in ihrem allt&auml;glichen Leben leiden. Noch dazu wird gegen die Muslime aufgehetzt, in ihren eigenen L&auml;ndern Schaden zugefügt zu werden. Immer versucht der Westen die Kontrolle und die imperialistische Oberherrschaft über die islamische Welt auszuüben.

Wir bemerken dazu, dass die Medien und die feindseligen Politiken dazu beitragen, dass die Haltung der gegen die Muslime ausgeübten Feindschaft von den Führern im Westen in die V&ouml;lker versetzt wird. Wir sind sich bewusst, dass die westlichen Medien nicht von der Politik getrennt sind, sondern sie spielen gro&szlig;e Rolle bei der Entscheidung.



Die von den Medien ausgeübte Aufhetzung hatte die schlimmsten Folgen verursacht. Die V&ouml;lker werden daran behindert, die g&ouml;ttliche Rechtleitung anzunehmen. Was unsere Aufmerksamkeit erregt, ist es auch, dass die religi&ouml;se Str&ouml;mung im Westen an diesem Angriff teilnimmt. Absichtlich versucht sie die Wahrheit und Lauterbarkehit des Islam zu verstecken, dessen Bild zu verstümmeln, den Menschen vor dem Islam die Abbiegung und Widerwillen einzufl&ouml;&szlig;en und die im Alten und Neuen Testament über das Prophetentum Muhammads (Allah segne ihn und schenke ihm Heil) existierenden Verkündigungen zu verbergen.

Es gibt eine andere Erscheinung, n&auml;mlich der mediale und politische Angriff in den westlichen Schriften, die manchmal erscheinen, um den Muslimen die Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Mit Erbitterung werden solche Schriften aber bek&auml;mpft. Dies best&auml;tigt, dass es westliche M&auml;chte gibt, zu deren Interesse es geh&ouml;rt, dass die westlichen V&ouml;lker nur ein ungerechtes und dunkles Bild über die islamische Nation und die islamische Religion sehen.



Zum SchlussAnschlie&szlig;end betonen wir darauf,

dass der nach allgemein anerkannten Normen und Kriterien angeführte Kulturdialog eine Notwendigkeit dafür ist, die Wahrheit zu erreichen und folglich die Erscheinungsformen der ungerechten bzw. unberechtigten Aggressionen abzuschaffen. Wir wollen au&szlig;erdem best&auml;tigen, dass das Korrespondieren der Kulturen miteinander zur Zeit sicherlich m&ouml;glich ist, unter Bedingung, Gerechtigkeit und Ebenbürtigkeit zu stiften.

Wir glauben daran, dass die gegenw&auml;rtige westliche Zivilisation im Grunde ein Produkt aller sukzessiven angeh&auml;uften Kulturen und menschlichen Errungenschaften der Welt ist. Jedoch will der Westen die Früchte dieser Zivilisation nur an sich und an diejenigen raffen, die seinen Bahnen folgen. Mit Beharrlichkeit versucht er darüber hinaus immer noch, der islamischen Welt jeden Katalysator des technischen und wirtschaftlichen Fortschritts zu verweigern, damit sie dauerhaft mit ihren eigenen, vom Westen aus den Laien unbekannter Absicht immer wieder geschürten und versch&auml;rften Konflikten und Kontroversen besch&auml;ftigt bleibt.

Die jetzige, auf zahlreiche Gründe zurückgehende Stolperung der Muslime bei Modernisierung, Entwicklung und Kreativit&auml;t ist eine ganz andere Situation, als es bei der islamischen Kultur über ihre Geschichte hinweg der Fall gewesen war. Eine Stolperung dieser Art soll keineswegs hei&szlig;en, dass wir, Muslime, auch noch unter den kulturellen und geistigen Aspekten rückst&auml;ndige Nationen sein k&ouml;nnen, sondern wir verfügen ja über einen gro&szlig;artigen unhintergehbaren Reichtum von Werten, Idealen, Tugenden und Quellen der Rechtleitung und Aufkl&auml;rung, wozu wir mit festem Fu&szlig; die Menschheit unermüdlich und verl&auml;sslich aufrufen bleiben werden.

Wir appellieren an die westlichen V&ouml;lker:

Evaluieren Sie die Positionen Ihrer kulturellen Gro&szlig;tuerei den Anderen gegenüber! Mit Nachdruck sprechen wir die Objektivit&auml;t und Vorurteilslosigkeit bei den Führern und Denkern unter Ihnen an; indem Sie unparteilich den Islam betrachten, dessen erhabenen Werte und dessen einzigartige gütige Beitr&auml;ge zum menschlichen Erbe durch die Geschichte hin.

Es m&ouml;ge Recht sein, dass unsere islamische Welt zur Zeit rückst&auml;ndig sei. Aber mit aller Sicherheit sind die theologischen, rechtlichen, kulturellen und ethisch-sittlichen Grunds&auml;tze des Islam etwas ganz Hervorragendes, so dass sie zu jeder Zeit und an jedem Ort tauglich sind. Wir meinen ferner: auch wenn der Westen im Bereich der materiellen Entwicklung so weit vorangeschritten hat, bleiben die Fundamente seiner Kultur für die Welt von keinem realen dauerhaften Nutzen. Trotz aller M&auml;ngeln unserer Realit&auml;t hingegen sind wir voller Entschlossenheit, unsere Stellungnahme von der Relevanz der islamischen Kultur und Religion für die ganze Menschheit nicht abgelenkt werden zu k&ouml;nnen. Dementsprechend richten wir an Sie, Denker und Beschlussfassende des Westens, einen dringenden Appell, und sprechen durch Sie auch die stillschweigende Mehrheit der V&ouml;lker sowie die in Aggressions- bzw. Schmutzkampagnen auf unsere Unantastbarkeiten, Heiligtümer (z. B. Kultfiguren und –St&auml;tte) und Ressourcen Verwickelten an und fordern alle zu Folgendem auf:

Erstens:

- Schw&ouml;ren Sie der Freiheitsberaubung uns gegenüber ab.

- Intervenieren Sie in unsere Innenangelegenheiten nicht mehr.

- Geben Sie die Aggressionen gegen unsere Unantastbarkeiten und Heiligtümer auf. Sonst werden solche Aggressionen zu Gegenwirkungen auf Ihre unverzichtbaren wirtschaftlichen Interessen in unseren L&auml;ndern führen. Diese Interessen k&ouml;nnen Sie lediglich durch Gerechtigkeit durchsetzen.

Zweitens:

Wir rufen Sie dazu auf, mit uns zusammenzuarbeiten, um den unberechtigten Aggressionskampagnen Ihrer Massenmedien gegen unsere Heiligtümer, besonders gegen den Propheten und den Heiligen Koran, Ende zu setzen, sonst findet die islamische Gemeinde sich gezwungen, ihr Anrecht auf Widerstand gegen irgendwelche Erscheinung der kulturellen, politischen und milit&auml;rischen Angeberei des Westens geltend zu machen.

Drittens:

Anstatt der erzielten Aktionen, um uns kulturell, wirtschaftlich, politisch und milit&auml;risch zu dominieren, w&auml;re es nützlicher, wenn Sie einen Teil Ihrer geistigen und wissenschaftlichen Bemühungen an die Suche nach dem eigentlichen Wesen Ihrer versch&auml;rften kulturellen Krise mit dem Islam und der Botschaft des Propheten Muhammad zu richten und den universalen Charakter sowie die hohen Werten des Islam richtig zu verstehen.

Viertens:

Anstatt der Einmischung in die inneren Angelegenheiten der anderen L&auml;nder und in die Besonderheiten der anderen Kulturen der Welt haben die Denker und die führenden Geister des Westens ihre Aufmerksamkeit vielmehr auf Reformieren ihrer eigenen Gesellschaften zu richten. Wir sind ja der Auffassung, dass der Westen dringend eine durchgreifende Reform- und Korrekturbewegung ben&ouml;tigt, besonders auf der Ebenen der Familie, der Heirat und der Tugend. Damit hat der Westen sich zu besch&auml;ftigen, anstatt der islamischen Welt diktierte Reformprojekten aufzuzwingen. Wir sind auch voller &Uuml;berzeugung, dass die westlichen Gesellschaften und Staaten am Rande eines unermesslichen Abgrunds des Zusammenbruchs, Verfalles und kulturellen Fiaskos stehen, solange ihre Führer noch darauf beharren, die Schlechtigkeiten und Ungerechtigkeiten in die Welt zu exportieren. Sicherlich werden diese Ungerechtigkeiten in Waffen gegen deren Exporteur umwandeln. Wir rufen die westlichen Denker und Geister zu einem Projekt auf, das eine grunds&auml;tzliche „Reform des Westens“ erzielt, um wieder zu den wahren Lehren des Glaubens, die alle Propheten verkündet haben, zurückzukehren, um alle diese Propheten wieder hochzusch&auml;tzen, um den Unschuldigen beizustehen, um dem Unrecht nicht nur im Westen, sondern auch auf der ganzen Welt Ende zu setzen, um die Individuen vor Terror und Erpressung der internationalen Gesellschaften sowie vor Macht des Kapitalismus zu beschützen, um die gesellschaftlichen Werte gegen Gesetze des Markts zu f&ouml;rdern, um zu den internationalen Bemühungen gegen die Marginalisierung der Armen beizutragen, um Tugendhaftigkeit in den Institutionen der Ausbildung wieder herrschen zu lassen. Das ist nun die Zeit für ein solches Projekt, das den Westen vor Herrschaft einer kleinen Gruppe von Atheisten retten kann, die immer noch die sittlichen und moralischen Normen unsrer heutigen Welt zu verderben versuchen.



Fünftens:

Der Westen hat sich für seine wiederholten Beleidigungen dem Islam gegenüber zu entschuldigen, sowie für die im Namen des Westens begangenen Verbrechen gegen die Muslime vor, w&auml;hrend und nach dem Kolonialismus. Er hat sich auch zu besinnen, wie die Macht in einer Welt vom geistigen und kulturellen Pluralismus verwaltet werden soll.

Was unsere Botschaft an diejenigen betrifft, die unsere muslimische Gemeinde beharrlich befehden wollen, so sagen wir: trotz Schmutzkampagnen aller Art hat die Verbreitung des Islam in keiner Zeitepoche gestoppt, und wird nie stoppen bis zur Endzeit. Darüber hinaus hat die islamische Gemeinde eine einzigartige F&auml;higkeit, nach jeder Zwangslage den kulturellen Aufschwung wieder zu nehmen.

Die Rolle unserer Gemeinde wird nicht nur auf Verteidigung unserer Unantastbarkeiten und Heiligtümer beschr&auml;nkt sein, sondern konzentrieren wir uns auch darauf, die Verschw&ouml;rungen der Menschenfeinde zu enthüllen, damit die westlichen V&ouml;lker erfahren, dass das, was die Feinde der islamischen Gemeinde begehen, für sie viel sch&auml;dlicher ist als für die Muslime selbst. Es kann des weiteren dazu führen, dass der Westen die Vorteile der freundschaftlichen Beziehungen zu 1,25 Milliarden von Menschen verliert, die zu den gr&ouml;&szlig;ten Konsumgesellschaften der Welt geh&ouml;ren, deren islamischen L&auml;nder riesige Vorr&auml;te der erforderlichen Reichtümer der Erde besitzen.

Unser Er&ouml;ffnen zum nützlichen technischen Fortschritt des Westens bedeutet und erfordert nicht, dass wir unsere Werte gegen die zwanghafte Integration mit seiner Kultur umtauschen müssen. Wir akzeptieren das nicht, denn wir lehnen die blinde Abh&auml;ngigkeit vom Westen sowie von anderen Seiten ab. Gleichzeitig weigern wir uns nicht, mit ihm zusammenzuarbeiten und aus seiner technischen und industriellen Entwicklung Nutzen zu ziehen.

Wir appellieren an die Denker und Geister des Westens: versuchen Sie die islamische Religion und muslimische Gemeinde richtig kennen zu lernen! Dabei beziehen wir uns auf den folgenden Koranischen Befehl, mit dem wir unsere Botschaft an Sie beenden:

Gott, der Erhabene, sagt: „Sag: O Leute der Schrift, kommt her zu einem zwischen uns und euch gleichen Wort: dass wir niemandem dienen au&szlig;er Gott und Ihm nichts beigesellen und sich nicht die einen von uns die anderen zu Herren au&szlig;er Gott nehmen. Doch wenn sie sich abkehren, dann sagt: Bezeugt, dass wir (Gott) ergeben sind.“






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ÞÏíã 02-24-2008, 05:06 PM   ÑÞã ÇáãÔÇÑßÉ : 2
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A Call for Reassessment

A Letter Addressed to Intellectual and Opinion Leaders in the 'West'

From the Conference on

Glorification of the Sanctities of Islam

Held in Kuwait city, Kuwait, January 22-24, 2007
Preamble

In the name of Allah, the Unique One, who is no God but He, and no one deserves to be worshiped but He, the Lord of the prophets: Abraham, Moses, Jesus, and Muhammad, the seal of all prophets, (Peace be upon all of them).

This letter was drafted by a group of Muslim scholars and intellectuals who recently gathered to discuss development in the relationship with the 'West', and the best and most logical manner to deal with the acceleration of infringements on the sanctities of Islam and Muslims by individuals, and by governmental, religious, and media organizations in the 'West'.

We, the signatories to this letter, address western thinkers, intellectuals, and decision makers as well as the leaders of grass-root movements and religious institutions. To all of them we state the following regarding this current phenomenon:

When an entire nation faces repeated and accelerated aggressions directed towards what is respected and holy to its people by groups from other nations, reactions will emerge and questions will be raised as to the rationale behind these transgressions, and the environment which created the milieu for these continued attacks. Nonetheless, it is for the benefit of all humanity that these transgressions and attacks come to an end.

No other community on the face of the earth today suffers from occupation, injustice and transgression from certain western forces more than Muslim world. No other peoples or nations are currently mocked, ridiculed, and hence suffered because of the western attacks on their religion and their holy symbols as much as the Muslim world. This phenomenon has reached an unacceptable level of infringement and injustice considering that these actions are directed at a worldwide culture and exceptional civilization with an immense history and against a divine religion representing more than a quarter of the world population. For this reason, we believe it is important to draw attention to our position concerning this phenomenon to allow for mistakes to be addressed and path to be rectified.

Present Relationship

We realize that the western perspective regarding Islam was not initially positive for several reasons, the most important of which is that Europeans did not deal directly with Islamic culture which led to a continuing sense of unease and apprehension. Disunited Europeans eventually attempted to create a Christian front against Islam. Islam became the exterior enemy capable of unifying a Europe which was until then no more than scattered groups killing one another.

There is no doubt that generalizations may lead to misjudgments. In this regard, we are aware of how Europe and America have attempted over past centuries to rid themselves of the western civilization’s deficiencies in dealing with the concept of ‘Others’. However, incidents during the past few years have totally shattered these attempts.

In this letter, when we address the 'West', we mean western society in general. We are not only addressing the forces antagonistic to Islam, but also those who are fair, and we realize that the 'West' is diverse.

Examples of Aggressions

We draw the attention of the intellectuals and opinion leaders of the 'West' to the gravity of the increasing and accelerating attacks. It is unconceivable and unacceptable to witness - in less than three years - a series of attacks on what is sacred to us beginning with an assault on our Lord's holy book (the Noble Quran) by the authoring, publication and distribution of a parody of the Quran in which the beliefs, legislations, ethics, and history of our religion are ridiculed. This was followed by a prejudiced and malicious campaign against the person of our Prophet (peace be upon him) describing him with the most repulsive attributes and picturing him with the most mocking and ridiculing caricatures.

The source of these attacks emerged from a Danish newspaper spreading to several European countries where certain news outlets supported and others encouraged the spread of these caricatures. The situation grew even worse when the Roman Catholic Pope described Islam, the Quran, and the Prophet Muhammad (Peace be upon him) in a prepared public speech with attributes that are unjust, to say the least.

Muslims worldwide are also closely following the repeated assaults on the noble Quran at the hands of American soldiers in detention centers of Abu Ghraib in Iraq and Guantanamo in Cuba where the degradation of human beings was coupled with the humiliations of the Quran.

It continues to surprise Muslims worldwide to follow the news about infringements of personal freedoms of Muslim citizens and residents in the largest capitals of western countries. Let us also not forget the repeated attacks on mosques in occupied Iraq and Afghanistan sometimes through direct destruction, or by other means such as forced entry into mosques under the pretext of rooting out and killing militants, which, in turn, leads to the killing of innocent people inside these mosques.

There is also an air of superiority transpiring from the sayings of many leaders and politicians, the writings of some thinkers, and also in diverse media productions such as movies, series and novels that made it a habit of stigmatizing Islam with defects, violence and terrorism.

We are perplexed by the continued lack of public outcry from the majority of intellectual and opinion leaders against these repeated acts of aggression which occur in your countries in the 'West'. It leads us to question which side you belong to: the side of freedom for all, protecting human rights of others, and supporting the global ethic of respect, or the side of repression and curbing other people’s desires to preserve their own identities? We indeed ask: Are you siding with the insolence and mockery of the prophets in the name of the freedom of expression, or siding with freedom against the phenomenon of repression and suppression?

The Attack on the Prophet of Islam (Peace be upon him)

Although some civilizations have engaged in wars against Muslims in the past, most have not retained the hatred heritage toward the Prophet of Islam when compared with the small countries of Europe and their churches at the same time. Furthermore, Christian animosity toward Islam and the Prophet of Islam outside of western Europe were never transformed into what has been observed in western Europe; an historical abhorrence which was celebrated and emphasized during religious occasions and was portrayed on the walls and ceilings of cathedrals and houses of worship. It is a phenomenon worth studying and it is more important to limit its negative impact.

We question the reasons behind the endeavors of certain people in the 'West' to destroy the reputation of historical and contemporary role models. For those who live with no role models, we believe they will have no future; and a nation with no sense of history is like a building with no foundation.

Is this, perhaps, the fundamental raison d’etre for the focused attack on our Prophet? Do certain movements in the 'West' - calling for materialism and decadence - want human beings in general, and Muslims in particular, to abandon their desire to follow the steps of enlightened historical role models?

We are convinced that attacks such as these recent ones on the best role models in our tradition are nothing but a clarion call in a chain of events attempting to eradicate the historical value of these exemplars.

We remain confident that the Muslim world will never waver when it comes to defending the Prophet of Islam and all other Prophets. This is a dividing line which we will never allow it to be crossed on the false pretext of free expression of opinions or views. Furthermore, the Muslim world can not be forced to accept all the outcomes of freedom of expression in the 'West' just as the 'West' does not want to accept some of the outcomes of other human freedoms in the ‘East’.

We call upon western intellectuals to take a strong stance in dealing with these attacks. We expect they will be more concerned with protecting the accomplishments of the western civilization rather than protecting the ‘rights’ claimed by some in the 'West' to scorn others and ridicule Prophets.

The Aggression on Al-Aqsa Mosque (The Mosque of all the Prophets)

We consider the occupation and repeated attacks on Al-Aqsa mosque to be yet another example of aggressive behavior on what is considered sacred and holy to Muslims everywhere. These transgressions are happening with the support or silence of most western governments and the approval of some western religious movements as well.

It is worth noting that the Veto right of United States of America is rarely used in the United Nations for any purpose but to defend repeated Zionist attacks on occupied Palestinian land and to protect Jewish domination on Al-Aqsa mosque, which Muslims worldwide will never forfeit.

We reiterate our inquiries to the intellectual and opinion leaders: What is your position regarding these transgressions on what is sacred to Muslims in Palestine, and regarding injustices incurred by the Palestinian people who are deprived of their most basic rights.

We observe the blatant contradiction of the 'West' when it calls upon Muslims to adopt western forms of democracy while the same western governments agonize over what kind of free elections and what form of government Palestinians can be free to choose.

The silence of western intellectuals and thinkers about these transgressions on what is sacred to Muslims in Palestine is humiliating; it is a stain on the foreheads of those who champion freedom and democracy in the 'West'.

We call upon you to remove this stain by joining forces with many impartial intellectuals worldwide who are actively defending the rights of peoples and nations to liberate their occupied lands, to recover their holy sites, to fight for their rights to freely choose their representatives and those who would manage their political and social affairs, to retain their human dignity and their ability to resist humiliation and occupation, and to stand against injustice using all legitimate means.

Mocking the Islamic Veil

Personal freedom is central to western democracies. It can be seen in western contemporary social life and also in intellectual literature. It should then be one of the fundamental rights of women in a democracy to have the personal freedom to choose their own clothes as far as they are not contradicting any general moral or social value.

The Muslim world is astonished to watch the increased attacks and mockery of the veil of Muslim women in the 'West'. These attacks directly contradict democratic principles which are currently being promoted in the Muslim world. The world's women-rights groups have not taken any concerted steps to defend the rights of Muslim Women. We cannot help but wonder how the right of nudity is accepted and defended while the right of decency is attacked and questioned?

One of the basic human rights in the 'West' is the right for one’s identity to be preserved and even protected and not attacked. How can the 'West' allow attacks on its own Muslim citizens for exercising the right to wear what suit them? Furthermore, we ask: what happened to the religious, social, and intellectual heritage of the western world? Modest western women would –and still do– wear decent clothing which closely resemble the Islamic dress code as in the cases of nuns and countryside women?

If the 'West' has abandoned this legacy of decency, does it mean the rest of the world must follow suit? We reject the 'war on decency' in today's world. We also do not accept the notion that this is the price to be paid for modernity and prosperity. Could the attacks on the veil of Muslim women result from the fact that, in itself, it represents just another symbol of decency?

The laws and regulations that were passed recently by several European countries to limit the rights of women to wear the veil appear to be a clear negation of their civil liberties. We wonder: is this happening because of a continued sense of animosity toward Islam by some, or because of the anti-decency position of some liberal supporters, or is it simply to please supporters of social and moral decadence? These are questions directed at western thinkers and intellectuals by the Muslim world. Our expectation is that they must stand firm against double standards in western intellectual norms which this phenomenon points to.

Confrontation of Ideas

Islam has been stained with numerous accusations in the last few years by a group of thinkers and religious and political personalities in the 'West'. The accusations range from allegations that Islam has spread by the sword, that 'Reason' has no place in the Islamic intellect, that Islam is a religion of terrorism and backwardness, and other false accusations.

This letter does not aim at providing a detailed refutation of each of these allegations. We, nevertheless, highlight the fact that they contradict rational discussions and also breach basic research principles accepted worldwide. It seems, however, that these allegations correspond well with the policy of ‘War of Ideas’ which some American influential institutions are calling for in order to alter Islam.

We recognize that Islam has propagated through Jihad for the cause of Allah and it also has spread by other peaceful means. In fact, all civilizations have acquired and used force to preserve and defend their accomplishments and values. Moreover, we draw your attention to the fact that the concept of ‘Just War’ was accepted by the European Church and the secular movements in order to preserve the interests of the western civilization. Why then deny the same philosophical position when it comes to Islam?

Any person studying world history would realize that millions of people in many countries such as Indonesia, Malaysia, the Philippines as well as some Asian and African nations have accepted Islam even though they were never invaded or attacked by any Muslim military force.

Another question: Why does Islam continue to grow worldwide nowadays and more particularly in the 'West' with no use of any military force to propagate it? It is happening, we believe, because of Islam's inherited influence and its harmony with the best of human nature.

As for the fundamental place of Reason in Islamic civilization in comparison with other civilizations, we must begin by stressing that historians unanimously agree that western history is full of incidents which either disregard the role of reason or idolize it; thus in fact, moving from one extreme to the opposite.

On the other hand, the Muslim world has been known for its moderation in the use of reason to properly serve humanity. We ask: why do certain religious leaders in the 'West' try to attack the role of reason in Islam? Is it to conceal deficiencies they encounter within their own faith, or to align forces with the secular movement in its confrontation with Islam?

We call upon Church leaders to reexamine their own beliefs beginning with the concept of divinity. Upon rigorous introspection and research, they will perhaps recognize the more-than-ample rational contradictions that this concept holds. The overpowering domination of Church leaders and their hostility towards science and reason could have been the main reason for the revolution against the Church in the past, and could also have inspired the materialistic and atheist wave which has developed throughout western countries.

We invite western intellectuals and thinkers to unshackle themselves from an intellectual position that was inherited from unjust religious wars, which the 'West' itself called ‘Crusades’; wars that perfectly fit today’s definition of ‘terrorist warfare’. As for those who accuse us today of terrorism, they were and still are the cause of most of the horrors and catastrophes of wars that have decimated tens of millions of persons in our contemporary world, especially the two World Wars, which the Muslims had no role in igniting.

Intellectuals in the Islamic world continue to notice the changes taking place in the tactics used by some adversaries in the 'West' who are shifting their position from attacking Muslims to attacking Islam, and from efforts to change Muslims to attempts to 'reform' Islam. We pronounce: Islam is in no need for a contemporary Protestantism, which would corrupt it, because Islam is well known for its ability to renew itself. Furthermore, Islam is spreading with no need to modify it. We question then, why some in the 'West' demand to alter Islam?

It is interesting for us to note that extreme egoism has caused some western intellectuals and decision makers to call for intellectual and religious reforms in a faith in which they barely know. They call for the reform of Islam simply because it is different from what was agreed upon in contemporary Christianity when it merged with western liberalism to form a new religion whose followers are arrogant enough to demand that others must change their own positions to match and adhere to the norms of this new religion.

We are confident that our religion, which will never be altered, is quite capable of healing the problems of western civilization. This may explain the uphill struggle of some opponents in the 'West' who are trying to get rid of the pure form of Islam. Furthermore, we believe that to maintain an unaltered Islam would obliterate for some the ‘End of History’ myth.

We strongly reject any attempt to repress the right of our community to adhere to its own intellectual reasoning system. We affirm at the same time our interest to get acquainted with other civilizations and to benefit from what they have, and is useful to us.

It is important to stress that the western thoughts in the domain of values, morals, legislation, and creeds are neither universal nor sacred. Attempts to make them as such will never succeed. Muslim societies in general are beginning to believe that attacks on Islam by some westerners under the banner of ‘War of Ideas’ only reflect their own fear of the enlightened message of Islam which stands firm against western domination.

What you are accustomed to call the ‘War of Ideas’ is a preference which we do not approve of. Nevertheless, we will never hesitate to face up to whatever hurts our sentiments. The theatre of war in the field of ideas is our own battleground. We will excel in this war not necessarily because of the superiority of our intellectuals or decision makers, but rather because of our unwavering confidence and certainty in our fundamental principles. We are confident of our ability not only to reveal, but also to cure the severe contradictions western civilization has in the domain of ideas, intellect, and beliefs.

How to Explain the Attacks on our Sanctities?

It appears from the official statements of some western leaders and from verbal or written opinions representing the prevailing intellectual trend today that the attack on the Islamic world is not an isolated event or in response to a specific incident. It rather appears to be the outcome of a master plan that was carefully constructed to eclipse the impact of the Islamic community on the world.

The development of this master plan could be detected in the use of the word ‘Crusade’ used by U.S. President George W. Bush in describing his open war on what is being called ‘terrorism’ in Iraq, Afghanistan, and elsewhere.

It could also explain statements by the former Italian Prime Minister, Silvio Berlusconi, who claimed that western civilization was superior to that of Islam. Berlusconi said that Islam was ‘racist, inflammatory, and uneducated’ ignoring Islam’s long history of accomplishments. Such statements were also echoed by the former German Chancellor who remarked that he would not allow Islam to become a threat to the European civilization. An important question comes to mind here: What is the real purpose of this multifaceted attack on Islam?

If the explanation is the freedom of expression in criticizing other religions, then we do not see in contemporary western literature similar attacks on other religions such as Hinduism, Judaism, and Buddhism. We only observe continuous attacks on Islam. We also wonder: could this campaign of aggression be in response to recent political incidents? We must also disagree with this reasoning because aggressions against Islam have long preceded the recent events when a small group of Muslims has been accused of initiating aggression.

Many Muslim leaders and intellectuals perceive current attacks on Islamic rituals and sanctities as a direct result of the realization of some western leaders and intellectuals that the Islamic world is experiencing a revival, and is going through a fundamental renaissance. It also appears they realize that the Islamic world is resuming its mission to reform humanity to bring real happiness, and that Islam is becoming a real contender in intellectual and civilizational areas.

We examine with interest the report published by the ‘Ontario Consultants on Religious Tolerance’ which estimated the number of Muslims in 2003 to be 1.226 billions representing 19% of the world population that year. The report also confirms that Islam is the only religion whose adherents’ proportion is increasing while the proportion of the other major religions’ adherents is decreasing. The organization also predicts that before 2023, Islam will be the world’s first religion. Could these and other similar statistics be the driving factor behind the return of the fear of the Islamic world among certain western thinkers and leaders? The question is directed to you.

We are convinced of double-standards when we witness western leaders and intellectuals stress upon the value of individual liberty and democratic processes while at the same time they suppress freedom rights for Muslims in western countries. They promote the intolerance of Islamic symbols appearing in the daily lives of Muslims in the 'West', and even attempt to harm Muslims in their own homelands. Moreover, they continuously export oppression and colonial domination to the Islamic world.

We notice that the atmosphere of hostility from some western leaders has permeated some populations under the effect of the media and the hostile policies which are being falsely justified both culturally and intellectually. We believe the western media is no longer completely independent from policymaking. It rather appears sharing roles with decision makers. As a result of the media’s ability to incite people and disseminate policies, a more dangerous effect is also developing: It is the deterrence of nations from accepting the divine guidance.

It is interesting to note that the religious movement in the 'West' has strongly participated in this campaign by either concealing the truth about Islam, attempting to defame it and alienate people away from it, or by hiding the explicit ‘Good News’ pointing to of the prophet-hood of Muhammad (Peace be upon him) in the Old and New Testaments.

There is another trend of concerted political and media attacks on any impartial western writing which appears to be unbiased towards Muslims. This trend confirms to us that certain western political and intellectual forces consider it in their best interest that people in the 'West' get a somber image of Muslims and the religion of Islam.

In Conclusion

We affirm the importance of proper inter-cultural dialogue in reaching the truth and limiting unjust aggression on others. Nonetheless, we are certain that talking about dialogue for some people is nothing more than a way to justify actions of the 'West' and to suppress the dissenting opinions and the authentic Islamic thinking and ideals. We stress the fact that communication between civilizations is quite possible in today's world but on the condition of establishing justice and fairness.

The contemporary western civilization is an outcome of the accumulation of the accomplishments of all previous world civilizations and their civic and progressive creativities. Nevertheless, the 'West' desires to monopolize its benefits for itself, and only for those who circle in its orbit. The 'West' appears to be adamant about depriving the Muslim world of the means of technological and materialistic progress to keep it occupied with inter-fighting and struggles fueled and instigated by the 'West' itself.

The stagnation of Muslims in development and creativity - due to many reasons - is an exception to the norms of the history of the Islamic civilization. This stagnation does not indicate that we are a backward community in terms of civilization or values. On the contrary, the Muslim world community encompasses a wealth of morals, ideals, values, and sources of guidance and enlightenment, and it will never abandon them. It will always carry the responsibility of calling humanity to these virtues.

We call upon you to reconsider the position of claiming civilizational supremacy over others. We further urge intellectual and opinion leaders among you to maintain neutrality and fairness with regard to Islam, its noble values, and its good virtues which has bequeathed humanity over ages.

The current situation of our Islamic world might not be great, but the foundations of Islam in creed, legislation, civilization, and ethics are nonetheless magnificent and applicable to every time and place. Furthermore, it is important to state that while the 'West' has achieved strong materialistic progress and technological innovation, the foundations of its civilization as they currently stand are not beneficial to humanity in the long run.

The defects of our current situation do not affect our conviction of the value of our religion and our civilization for humanity. This is why we are addressing you, the opinion leaders and decision makers, and we address through you the silent majority of the western peoples as well as those who are implicated in the campaigns of aggression on our sanctities and our resources and we demand from all the following:

First: Stop inflicting injustice upon us. Bring to an end the interference in our affairs, and stop attacking what is sacred and holy to our Muslim world community. Continuing these acts of aggression will not serve your vital economic interests in our countries. The only way to preserve these interests is through justice and fairness.

Second: We call upon you to join forces with us to stop media and cultural campaigns which insult what is sacred to us, ridicule our noble Quran, and attack the character of our Prophet. Otherwise, the Muslim community will have no choice but to continue exercising its legitimate right to resist the western oppression in all its forms: cultural, civilizational, political, and military.

Third: Rather than allocating resources and efforts on current campaigns aiming at containing and dominating us culturally, economically, politically and militarily, we urge you to allocate some of your intellectual and research efforts to determine the real causes of the rising civilizational conflict between us. We also urge you to research and study the real essence of the message of our Prophet Muhammad (Peace be upon him). We call upon you to open your minds and hearts to comprehend and appreciate the universality of Islam and the realities of our religion before attacking them, or calling people away from them.

Fourth: It is more important for western intellectuals and leaders to focus on reforming their own countries before interfering in the affairs of other nations and civilizations. The 'West' is undeniably in need of several fundamental reforms. It is far more imperative to tackle these reforms than to impose western reform projects on the Muslim world. We are confident that western nations and societies are heading towards a grievous abyss of incoherence, deterioration, and cultural bankruptcy if their leaders continue their approach of exporting corruption and inequalities to the rest of the world. All these mounting abuses will eventually return back as arrows hitting the hearts of those who spread and propagate them.

To reiterate: This letter is a call to the intellectual leaders in western countries to implement a ‘Western Reform Initiative’ to rekindle the true virtues of faith which all Prophets called for, to pay due respect to these Prophets (Peace be upon them), to aid the innocent, and to prevent injustice and aggression in the entire world and not just in the 'West'.

Before making calls to reform the Islamic world (or the Greater Middle East as they call it), the thinkers and leaders of the 'West' should adopt a project to reform their own societies with regard to family values, marriage and virtue. We also call for a western economic reform, which will protect people and individuals from being ‘terrorized’ by corporations and capitalistic market forces. This reform will bring back respect and appreciation to moral values rather than market values. It is a reform project which will enable the 'West' to join global forces working together in order to stop the alienation of the underprivileged, and to reinstate intrinsic value to real education.

Now is the right time to launch this initiative to rescue the 'West' from the dominance of an atheist minority seeking to destroy all contemporary religious values and moral standards.

Fifth: The 'West' must apologize for its repeated assaults on Islam. Furthermore, it must apologize for the numerous crimes that were committed in its name against Muslims during, before, and after the colonial era.

Our message to those who are determined to continue their aggression against our Muslim community is this: The propagation of Islam never ceased when it was attacked at any time in the past nor will it come to an end if it is harassed in this era or until the end of age. The Muslim world has a unique resiliency; a capacity to rebound after setbacks as witnessed throughout history.

The role of our Muslim community will not be limited to defending our religion and what is sacred to us. It will also extend to expose the tactics of the enemies of humanity. Citizens of the western world will come to recognize that what the enemies of Muslims in the 'West' are doing will harm the western world far more than it will harm the Muslim community.

The 'West' could possibly lose the advantages of economic trade with 1.25 billion people representing an overwhelming market share of world consumers. It will risk trade relationships with many Muslim countries, which retain a vast wealth of all current natural energy resources needed to fuel the wheel of modernity and development. These are the same Muslims who carry the largest share of the burden of sustaining human fairness and justice.

We believe that welcoming the western technological advancements, which are beneficial to humanity, does neither indicate nor necessitate trading our own values in order to merge into western cultures. We reject blind adherence to the 'West' or anyone else. At the same time, we do not object to trade and exchange benefits with the 'West' or to make use of its technological and industrial innovations.

We call upon the intellectual and opinion leaders in the 'West' to truly understand the religion of Islam, and the Muslim community. What motivates us to do so, and our evidence to it, is the divine order in the Book of Allah – The Noble Quran, which we find to be the very best way to conclude our letter to you. The glorious God states: "Say: 'O people of the Scripture: Come to a word that is just between us and you, that we worship none but God, and that we associate no partners with Him, and that none of us shall take others as lords besides God.' Then, if they turn away, say: 'Bear witness that we are Muslims.'" [Quran,3:64]






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